Wir Gedenken gerne unserer Verstorbenen. Halten sie dankbar in Erinnerung. Sie haben vielleicht Gutes bewirkt und mit dem Wunsch gelebt, in guter Erinnerung zu bleiben. Doch ist das alles, was bleibt? Ist ein gutes Gedenken als Lebensziel nicht zu wenig? Doch woher sollen wir wissen, ob es ein Leben und eine Belohnung im Jenseits gibt? Wir sind darauf angewiesen, dass Gott uns das offenbart. Das hat er getan. Jesus Christus kam aus dem Himmel und sprach darüber, wie man dort hin kommt. Damit es nicht beim guten Gedenken bleibt.
Was bleibt?
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Was bleibt, wenn Menschen versterben. Wir halten sie ihn ehrenvollen Gedenken. Aber abgesehen von unserem Gedenken – profitieren sie von einer positiven Lebensbilanz? Wo gibt es verlässliche Informationen über das Leben und Ergehen im Jenseits? Jesu Christus hat behauptet aus dem Himmel zu kommen und dorthin zurück gekehrt zu sein.
| Gewicht | 5 g |
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Zielgruppe
Zur persönlichen Weitergabe am Totensonntag, Allerheiligen oder sonstigen Gedenktagen oder Anlässen, der Verstorbenen zu gedenken.
Artikelinfo
Was bleibt?
Wir stehen vor einem Grab. Und wieder stellt sich die alte Frage: „Wenn ich sterbe, ist dann alles vorbei?“ Mehrheitlich akzeptieren wir das nicht. Wofür wäre das Leben gut gewesen, wenn es einfach so enden würde? Wir müssten versuchen, jeden Moment mit tiefer Bedeutung zu füllen und würden doch nur feststellen, wie uns das kurze Leben zwischen den Fingern zerrinnt.
Der Verstorbenen gedenken
Als trauernde Hinterbliebene bevorzugen wir deshalb eine andere Lösung: Zumindest in unseren Gedanken sollen die Toten präsent bleiben. Ihr „Lebenswerk“ soll auch dann gewürdigt werden, wenn es keine weltverändernden Erkenntnisse oder mediale Präsenz umfasste. Oft sind es Erinnerungen an einzelne Sätze, liebevolle Gesten oder ein dankbares Resümee, die „weiterleben“: „Sie war immer für mich da“, oder „Er bleibt ein tolles Vorbild“. Darum schmücken wir Gräber oder sind auf irgendeine Weise bemüht, die Toten „in Ehren“ zu halten. Dabei wissen wir nur allzu gut: Wie jedes Leben hat auch alles Gedenken ein Ende. Erinnerungen verblassen, Lebensgeschichten geraten in Vergessenheit, nachfolgende Generationen verlieren das Interesse.
Belohnungswertes Leben
Und überhaupt: Was ist mit den Verstorbenen selbst? Lebten sie nur, um in guter Erinnerung zu bleiben? Oder um die Welt ein bisschen schöner zu machen? Wäre das nicht ein bisschen wenig? Trägt die eigene Lebensbilanz Früchte im Jenseits? Wenn nicht, warum sollte man dann Rücksicht zu nehmen oder sich auch nur irgendein Vergnügen versagen? Gäbe es nur dieses kurze Leben – dann sollte man wenigstens das Beste herausholen. Glücklicherweise ist das nicht die vorherrschende Haltung, sonst wäre unsere Welt um vieles ärmer. Also haben viele insgeheim doch die vage Hoffnung: „Falls es ein Weiterleben im Jenseits und einen Himmel gibt, möchte ich doch so leben, dass ich dort ankomme“.
Wir können sie nicht fragen
„Wo bist du nun und wie geht es dir dort?“ können wir unsere Verstorbenen nicht fragen. Weil sie uns lieb waren, wünschen wir ihnen das Beste. Und natürlich hoffen wir das auch für uns selbst, für unser Leben nach dem Tod. Wir haben in den digitalen Medien vielleicht von „Nah-Tod“-Erfahrungen gelesen. Andere zapfen möglicherweise „okkulte Quellen“ an, um mehr zu erfahren. Aber nichts davon kann uns irgendeine Gewissheit bieten. Das Jenseits bleibt unserer Wahrnehmung verschlossenen. Nur einer, der diese Kluft überwunden hat, könnte uns glaubhaft darüber berichten. Aber den gibt es offensichtlich nicht – oder vielleicht doch?
Einer muss es wissen
Ja tatsächlich, es gibt jemanden, der genau das für sich in Anspruch genommen hat: Jesus Christus! Ich komme aus dem Himmel, kehre wieder dorthin zurück und kann euch den Weg dorthin zeigen – das hat noch nie jemand behauptet. Aber ist es auch wahr? Inzwischen gilt es als historisch gesichert, dass Jesus tatsächlich gelebt hat. Und seine Auferstehung ist für viele Historiker eine der bestbelegten Tatsachen des Altertums. Wenn das also stimmt, kann er uns tatsächlich Auskunft über unser Ergehen nach dem Tod geben. Mehr noch: An ihm entscheidet sich, wer ihm in den Himmel folgt.
Jesus sagt: Ich bin vom Vater aus in die Welt gekommen, und ich werde die Welt verlassen und zum Vater zurückkehren. Johannes 16,28
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