Der Flyer „Sicherheit in unseren Zeiten“ fragt nach der Sicherheiten, die uns in einer aus den Fugen geratenden Zeit noch bleiben. Was gibt uns Halt und Sicherheit? Wir kommen zu dem Schluss, dass nur Stärkeres dem Schwächeren Halt bieten kann. Sicherheit verfliegt, wenn sie sich auf unsicheren Fundamenten gründet. Hier kommt ein größerer ins Spiel, an dem wir uns festklammern können: Gott. Aber woher wissen wir von ihm und wie genau sieht der Weg des Vertrauens auf Gott aus. Der Flyer fordert auf, nach Sicherheit in dem Buch Gottes, der Bibel zu suchen.
Sicherheit in unsicheren Zeiten
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Wo gibt es heute noch Sicherheit? Kriege kommen näher, wirtschaftliche Stärke und Wohlstand zerrinnen, moralische Instanzen verlieren an Autorität. Halt bietet nur, wer sich tatsächlich als stabil, beständig und vertrauenswürdig erweist: Gott. Von ihm lesen wir in der Bibel. Sie übersteht alle Wirrungen. In ihren Botschaften finden wir Sicherheit.
| Gewicht | 4,4 g |
|---|---|
| Größe | 11 × 18 cm |
Zielgruppe
Dieses Produkt eignet sich zur gezielten Weitergabe an Menschen, die durch ihre persönliche Situation oder durch Fragen, die das Weltgeschehen aufwirft, große Unsicherheit empfinden. Sie suchen nach etwas, woran sie ihren Lebensanker neu festmachen können und dürfen diesen Halt in dem Gott der Bibel finden.
Artikel-Info
Sicherheit in unsicheren Zeiten
Unsere Welt ist unsicher
Werden Sie auch manchmal unruhig, wenn Sie mit den neuesten Nachrichten konfrontiert werden? Wir erfahren von unzähligen Problemen in Wirtschaft und Politik, von Skandalen, Betrugsfällen und fragwürdigen, aber einflussreichen Charakteren – ganz zu schweigen von internationalen Konflikten und unseren Sorgen um Klima und Umwelt. Es scheint kein Ende zu nehmen. Wenn dann noch Krankheiten oder Beziehungsprobleme im persönlichen Umfeld dazukommen, kann es sich so anfühlen, als würde uns der Boden unter den Füßen weggezogen.
Tatsächlich schlagen diese Themen vielen Menschen aufs Gemüt. Herbert Grönemeyer singt in seinem Lied Chaos: „Nichts gilt mehr“, „Durcheinander wird Gesetz“ und „jede Ordnung verschwimmt“. Und er kommt zu dem Schluss: Wir „können ohne Halt nicht leben“.
Wo finden wir Halt?
Jedenfalls nicht im Wohlstand. „Der weltweite Wohlstand ist größer als je zuvor, trotzdem blickt die Mehrheit der Menschen mit Sorge in die Zukunft“, heißt es in einer Studie des Entwicklungsprogramms der UN. Wir sollten uns eigentlich besser und sicherer fühlen, aber das Gegenteil ist der Fall. Die Welt um uns her erscheint uns immer haltloser und verworrener. Was könnte uns diesen dringend benötigten Halt geben? Heute wird uns oft vermittelt, dass wir alle Stärke, die wir brauchen, in uns selbst finden. Aber ist dem so? Und ist das logisch?
Haltegriffe müssen sicher verankert sein
Normalerweise gibt etwas Stabiles, Stärkeres dem Kleineren, Schwächeren Halt. Etwas hat in sich Bestand, wenn es belastbarer und widerstandsfähiger ist als seine Umgebung und nicht nachgibt, bröckelt oder wankt. Festen und sicheren Halt finde ich nur dort, wo Kraft ist, möglichen Einflüssen und „Stürmen“ standzuhalten. Die moderne Erzählung, wir Menschen bräuchten niemand außer uns selbst, blendet das aus. Könnte es sein, dass unsere Erklärungen zu Ursprung und Bestimmung der Welt eine entscheidende Lücke aufweisen? Eine Leerstelle, die von uns selbst nicht gefüllt werden kann und unsere Haltlosigkeit ausmacht?
Was Bestand hat
In dem Weltbestseller „Die Bibel“ stellt sich uns Gott ohne Umschweife als „der Starke“ vor. Er ist der Ursprung, der Erhalter und das Ziel dieser Welt. Die Absicht ist klar: Deshalb kann er uns Halt und Orientierung geben, ein echtes Fundament für unser Leben. Menschen, die ihr Vertrauen auf diesen Gott gesetzt haben, singen in der Bibel Liedtexte wie diese: „Woher kommt Hilfe für mich? Meine Hilfe kommt vom Herrn, dem Schöpfer von Himmel und Erde“ (aus Psalm 121, 1–2). Oder auch: „Gott ist uns Zuflucht und Stärke, ein Helfer in Zeiten der Not. Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde erbebt …“ (Psalm 46, 2–3).
Eine Einladung ohne Risiko
Wenn es wahr ist, dass wir in uns selbst keine tragfähige Sicherheit finden können und auch nicht in Beziehungen, in der Arbeit, in Regierungen oder sonstigen Systemen – wie wäre es, diesen Gott etwas näher kennenzulernen? Er verspricht in der Bibel, dass er sich finden lässt. Sie können einfach mit ihm reden und ihn bitten: „Gott, zeige dich mir bitte.“ Oder fangen Sie einmal an, in der Bibel zu lesen, zum Beispiel in den Psalmen (Liederbuch der Bibel) oder im Johannes-Evangelium (Bericht von Jesus Christus).
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